Topfhelm um AD 1200

Historisches

 

Gegen Ende des 12. Jahrhunderts taucht in den zeitgenössischen Abbildungen eine Helmform mit flacher Scheitelplatte auf, bei dem sich der frühere, schmale Nasenschutz (Nasal) zum vollständigen Gesichtschutz (Barbiere)  entwickelt hatte (Abb.1). Leider gibt es bisher keine Funde solcher Helme.

Später wurde diese Helmform mit einer weiteren Platte zum geschlossenen Topfhelm ergänzt, um das Genick besser zu schützen.

 

 

 

Der Nachbau

 

Beim Nachbau des Topfhelms um AD 1200 (Abb.2) habe ich die Barbiere ohne zusätzliche Verstärkung an die Stirnplatte befestigt. Somit besteht der Helm aus vier Teilen: Scheitelplatte, Stirnplatte, Hinterhauptplatte und Barbiere, (Abb.3). Sie bestehen aus 2mm Stahlblech (ST37). Dazu kommen noch (in der Abbildung nicht dargestellt) die ledernen Helmbänder mit Schnalle und das Helmfutter und viele 4mm Senknieten.

 

Ich habe mich für ein einfaches Helmfutter in Form eines Rings aus gerolltem Wollstoff entschieden, der über je zwei Löcher an den Helmseiten mit dünnen Leinenschnüren eingebunden ist (Abb.4). Alternativ könnte der Helm vollständig ungefüttert sein. In diesem Fall empfiehlt sich eine entsprechend gut gepolsterte Haube unter der Hauberk zu tragen. Eine weitere - in dieser Anleitung jedoch nicht beschriebene - Alternative wäre ein verstellbares Leder-Inlett, ähnlich heutiger Schutzhelme.

 

Die folgende Beschreibung ist nur eine von vielen Möglichkeiten, wie ein solcher Helm hergestellt werden kann. Ich erhebe keinen Anspruch auf alleinige Wahrheit.

 

Arbeiten mit Stahl und den entsprechenden Werkzeugen bergen hohe Verletzungsgefahren
in sich. Gebotene Vorsicht, geeignete Schutzmassnahmen und -ausrüstung setze ich
als selbstverständlich voraus, so dass ich in
dieser Beschreibung nicht weiter darauf eingehe.

 

Ebenso gehe ich davon aus, dass etwas handwerkliches Geschick und Erfahrung vorhanden ist, so dass ich die Grundtechniken wie Bohren, Sägen, Feilen etc. nicht erkläre.

 

Abb. 1: Reitersiegel von Robert Fitzwalter (†1235)
Abb. 1: Reitersiegel von Robert Fitzwalter (†1235)
Abb. 2:  Der Nachbau des Tophelms um AD 1200
Abb. 2: Der Nachbau des Tophelms um AD 1200
Abb. 3:  Bestandteile des Helmes
Abb. 3: Bestandteile des Helmes
Abb. 4:  Innenansicht mit einfachem Helmfutter
Abb. 4: Innenansicht mit einfachem Helmfutter

Benötigtes Werkzeug und Material

 

Benötigtes Material

 

Stahlblech, 2 mm dick

 

24 Senknieten, 4mm Durchmesser

 

24 Senkschrauben M4

 

24 Muttern M4

 

24 Spreizklammern (Büroklammern)

 

2 Lederriemen

 

1 Riemenschnalle (falls erwünscht)

 

2 Unterlegscheiben

 

Wollstoff

 

grober Leinenstoff

 

Leinenzwirn

 

 

Benötigtes Werkzeug

 

Gummihammer

 

Hammer mit kugeliger Bahn

 

Hammer mit ebener Bahn

 

Stich- oder Bandsäge mit Metallsägeblatt

 

Bohrmaschine

 

4 mm Bohrer

 

Körner

 

2 Schraubzwingen

 

Schleifmaschine

 

Metallfeilen, mittel und fein

 

Amboss

 

Baumstumpf mit kugelförmiger Vertiefung

 

Nähnadel

 

Schere

 

Scharfes Messer (Cutter)


Schnittmuster des Nachbaus

 

Modell aus Karton

 

Als Erstes empfiehlt es sich, unbedingt ein „1:1 Modell“ des Helms aus Karton anzufertigen (Abb.5 und Abb.6). Um Überraschungen zu vermeiden, sollte der Karton gleich dick sein wie das vorgesehene Blech. Die leicht kugelförmige Krümmung der Barbiere kann der Einfachheit halber vernachlässigt werden. Die Stirnplatte wird mit einem scharfen Messer entlang der Biegelinie leicht eingeritzt, um die Laschen leichter und präziser herunter biegen zu können.

 

Die einzelnen Teile werden mit so genannten Spreizklammern aus dem Büro miteinander verbunden, um den Kartonhelm leichter anpassen zu können.

 

Der Kartonhelm wird anprobiert. Wer den Helm später über einer Polster- und/oder Kettenhaube tragen will, sollte diese auch bei der Anprobe tragen, damit der Helm später gut, d.h. satt sitzt: Nicht zu eng, aber auch nicht zu wackelig! Soll später ein verstellbares Leder-Inlett eingearbeitet werden, muss es im Umfang mit einem entsprechend dicken Ring simuliert werden.

 

Helm

 

Wenn der Kartonhelm zur Zufriedenheit passt wird er zerlegt und die einzelnen Kartonteile werden mit Permanentmarker auf entsprechend grosse Bleche übertragen. Die Schnittlinien werden mit Körnerpunkten versehen, damit die Konturen auch bei schlechterem Licht oder verwischten Linien noch gut erkennbar bleiben.

 

 

 

Die Teile werden mit einer Stich- oder Bandsäge aus den Blechen ausgesägt (Abb.7). Die Hinterhaupt- und Stirnplatte sind einfache Rechtecke, die entweder gleich passend  gekauft oder mit grossen Blechscheren zugeschnitten werden können, um das zeitraubende Aussägen zu ersparen.

 

Vor der weiteren Verarbeitung sollten die scharfen Kanten mit einer feinen Feile oder Schleifmaschine entgratet werden. Das reduziert die Verletzungsgefahr und die Gefahr des Einreissens des Metalls beim kalten Umformen.

 

Die beiden Platten werden einfach zylindrisch gerundet, am besten mit einem  Rollenbiegeapparat (Abb.8). Es geht aber auch von Hand mit einem Gummihammer über ein möglichst dickes Rohr oder Holzzylinder. Jedoch Vorsicht: Das Blech knickt schnell ein anstatt zu runden. Diese Knicke gehen dann nur sehr schwer wieder heraus.

 

Die beiden Platten sollen entweder genau in die Scheitelplatte passen oder aber etwas enger gerundet sein. Es ist leichter, sie beim nachfolgenden Einbauen ein wenig nach aussen zu ziehen, als eine zu flach gebogene Platte in die Laschen der Scheitelplatte zu zwängen.

 

Ideal ist es, das Metall in der gerade zu bearbeitenden Zone mit einem geeigneten Gasbrenner zu erhitzen, bis es dunkelrot glüht. Es geht aber auch kalt, allerdings mit grösserem Risiko, dass das Metall zwischen den Laschen einreisst.

 

Jetzt wird es knifflig. Der gewellten Rand der Scheitelplatte wird mit einem Hammer (mit ebener Schlagfläche) über einen Amboss vorsichtig entlang der Biegelinie umgeschlagen, bis er senkrecht zum Helmdach steht. Dabei erst ein wenig schräg schlagen (Abb.9), dann im nächsten Durchgang alle ein bisschen schräger schlagen ... und so weiter, damit das Metall zwischen den Nietlaschen nicht reisst.

 

Es empfiehlt sich, die Barbiere zuerst einfach zylindrisch zu runden, am besten mit einem  Rollenbiegeapparat. Ansonsten geht es aber auch hier von Hand über ein möglichst dickes Rohr oder Holzzylinder. Auch hier gilt: Vorsicht! Das Blech knickt schnell ein anstatt zu runden. Diese Knicke gehen dann nur sehr schwer wieder heraus.

 

Anschliessend wird die kugelförmige Krümmung der Barbiere (Abb.10 und Abb.11) mit einen Hammer getrieben, der eine kugelförmige Schlagfläche hat. Als Unterlage verwende ich einen aufrecht stehenden Holzstamm, in dessen Stirnseite ich eine kugelförmige Vertiefung gestemmt habe. (Ich habe es noch nicht ausprobiert, aber eventuell geht es auch auf einer Unterlage aus mehreren Zeitungen?.)

 

Mit einem 4mm-Bohrer werden folgende Löcher gebohrt:

 

alle Löcher in die Nietlaschen der Scheitelplatte

 

das obere Loch in der Mitte der Stirnplatte für die Nietverbindung zur Scheitelplatte (Abstand vom Rand durch Anprobieren ermitteln)

 

das mittige obere Loch in der Hinterhauptplatte für die Nietverbindung zur Scheitelplatte (Abstand vom Rand durch Anprobieren ermitteln)

 

die seitlichen Löcher in der Stirnplatte für die Nietverbindung zur Hinterhauptplatte

 

die seitlichen Löcher in der Stirnplatte für die Nietverbindung zur Barbiere

 

die (beiden) mittleren Löcher in der Barbiere

 

Die Stirnplatte wird mit einer Senkkopfschraube  durch das mittige Loch an die Scheitelplatte geschraubt (Abb.12).

 

Generell gilt: Alle Schrauben immer von und die Muttern aussen ansetzen, damit der Helm im provisorisch verschraubten Zustand anprobiert werden kann.

 

Anschliessend werden die Platten mit seitlich angesetzten Schraubzwingen zueinander fixiert.

 

Dabei muss auf den gleichmässigen Abstand der Stirnplattenkante zur Scheitelplatte geachtet werden, damit sie nicht schief sitzt.

 

Die nächsten beiden benachbarten Löcher werden in die Stirnplatte gebohrt, wobei die Scheitelplatte als Bohrschablone dient und verschraubt. Auf diese Weise werden schrittweise alle Löcher entlang der Nietlaschen gebohrt und sofort verschraubt.

 

Zwischendurch sollten die Schraubzwingen immer wieder gelockert und neu angezogen werden, damit sich die Stirnplatte während dieser Arbeit an die Scheitelplatte anpassen kann.

 

Die Hinterhauptplatte wird durch das mittige Loch an die Scheitelplatte geschraubt (Abb.13) und zur Stirnplatte mit seitlich angesetzten Schraubzwingen fixiert.

 

Dabei muss darauf geachtet werden, dass die Seitenkanten der Hinterhauptplatte parallel zu den Seitenkanten der Stirnplatte liegen.

 

Wenn alles passt, werden die nächsten beiden benachbarten Löcher in die Hinterhauptplatte gebohrt, wobei die Scheitelplatte als Bohrschablone dient und verschraubt. Auf diese Weise werden schrittweise alle Löcher entlang der Nietlaschen gebohrt und sofort verschraubt.

 

Zwischendurch sollten die Schraubzwingen immer wieder gelockert und neu angezogen werden, damit sich die Hinterhauptplatte während dieser Arbeit an die Scheitelplatte anpassen kann.

 

Sind die seitlichen Überlappungen der Stirn- und Hinterhauptplatte zu ungleich geworden, kann die Hinterhauptplatte durch absägen korrigiert werden:

 

die kleinere Überlappung wird ausgemessen

 

auf der Seite mit der grösseren Überlappung wird die Lage der Stirnplattenkante aussen auf die Hinterhauptplatte angezeichnet

 

die Hinterhauptplatte wird abgenommen und parallel zur eingezeichneten Linie, mit dem Abstand der kleineren Überlappung, eine zweite Linie aufgezeichnet

 

die Hinterhauptplatte wird entlang dieser Linie abgesägt und entgratet

 

die Hinterhauptplatte wird wieder angeschraubt, wobei die Schrauben in gleicher Reihenfolge wie beim ersten Mal angezogen werden müssen; die Schraubzwingen kommen wieder zuletzt

 

Durch die Löcher der Stirnplatte werden die Löcher in die Hinterhauptplatte, gebohrt.

 

Die beiden Berührungspunkte der Unterkante der Hinterhauptplatte mit der Stirnplatte werden markiert.

 

Die Hinterhauptplatte wird abgenommen und eine Linie unter 45° von diesen Punkten aus eingezeichnet. Diese Ecken werden abgesägt und entgratet (Abb.14).

 

Die Hinterhauptplatte wird wieder angeschraubt, wobei die Schrauben in gleicher Reihenfolge wie beim ersten Mal angezogen werden müssen.

 

Die Barbiere wird durch die beiden Löcher (Abb.15) an die Stirnplatte angeschraubt und mit seitlich angesetzten Schraubzwingen zur Stirnplatte fixiert. Die Barbiere-Ecken müssen dabei innen an die Stirnplatte angelegt werden. Wichtig ist der korrekte Sitz der Barbiere, erkennbar an der Breite der Sehschlitze und der Lage der Barbiere-Ecken.

 

Die Ecken der Barbiere, die die Hinterhauptplatte überlappen würden, werden von innen angezeichnet.

 

Die Barbiere wird abgenommen und die Ecken werden etwa zwei Millimeter neben der eingezeichneten Linie abgesägt und entgratet, so dass es einen kleinen Spalt zwischen der Barbiere und der Hinterhauptplatte gibt (Abb.16).

 

Die Barbiere wird wieder an die Stirnplatte geschraubt, ausgerichtet und mit seitlich angesetzten Schraubzwingen zur Stirnplatte fixiert.

 

Wenn alles passt, werden die seitlichen Löcher in die Barbiere gebohrt, wobei die Stirnplatte als Bohrschablone dient, und verschraubt. Jetzt sollte der Helm aussehen wie auf Abb.17.

 

Vor dem Vernieten sollte der Helm anprobiert und die Teile gegebenenfalls angepasst werden. Bei der Anprobe Polster- und/oder Kettenhaube sowie – falls zutreffend - Platzhalter für Leder-Inlett nicht vergessen!

 

Die Lage, Form und Grösse der „Atemlöcher“ der Barbiere werden festgelegt und auf die Barbiere aufgezeichnet. (Um mir besser vorstellen zu können, wie die verschiedenen Atemlöcher und Anordnungen am fertigen Helm aussehen, habe ich ihn mit Digitalkamera aufgenommen und im PC graphisch aufbereitet (Abb.18).

 

Die Barbiere wird abgenommen. Die Atemlöcher werden gebohrt und gegebenenfalls mit Feile zur gewünschten Form nachgearbeitet (Abb.19) und entgratet.

 

Der Helm wird zerlegt und alle Bohrungen, die die konischen Köpfe der Senknieten aufnehmen, mit einem Senker angesenkt. Alle störenden Unebenheiten in der Oberfläche oder den Kanten werden heraus geschliffen und/oder gefeilt.

 

Der Helm wird in der ursprünglichen Reihenfolge der Teile und Schrauben wieder zusammengeschraubt.

 

Nach und nach werden alle Schrauben durch eine 4mm Senkniete (Kopf innen! Abb.20) ersetzt. Immer nur eine auf einmal!

 

Falls die Nieten zu lang sind, können sie mit einem Bolzenschneider auf die richtige Länge abgeschnitten werden.

 

Anstelle von Nieten gehen zu Not auch 4mm starke Eisennägel, die ebenfalls mit einem Bolzenschneider auf die richtige Länge gebracht werden. Das verräterische Muster auf den Nagelköpfen sollte kurz weg geschliffen werden.

 

Helmbänder

 

Die Lederriemen werden auf die gewünschte Länge zugeschnitten. Wenn die Helmbänder mit einer Schnalle geschlossen werden sollen, wird an einen der beiden Lederriemen eine passende Schnalle eingenäht und in den anderen Lederriemen werden entsprechende Löcher gestanzt,. Bei verknoteten Helmbändern erübrigt sich dies natürlich.

 

Nahe bei den Enden der beiden Lederriemen wird mit einer Lochzange je ein 4mm-Loch gestanzt.

 

Dort, wo die Lederriemen sitzen sollen, wird je ein4mm- Loch seitlich in den Helm gebohrt.

 

Die Lederriemen werden in der richtigen Lage gehalten und mit je einer 4mm Senkniete fest genietet. Um das Ausreissen des Leders zu vermeiden, sollte eine 4mm Unterlegscheibe das Leder schützen! (Abb.21) (Entgegen der Abbildung würde ich heute wegen ihrer authentischen Herstellung viereckige Unterlagscheiben anfertigen und verwenden.)

 

Helmfutter

 

Aus lockerem Wollstoff wird ein Rechteck ausgeschnitten, das zusammengerollt eine Rolle von etwa 45 cm Länge und 4 cm Durchmesser ergibt. Diese Rolle wird zu einem Ring gebogen und in den Helm eingepasst. Sollte sie wesentlich zu lang geraten sein, wird sie entsprechend gekürzt. Die Enden werden mit einigen Heftstichen fixiert.

 

Aus grobem Leinen wird ein Rechteck passend ausgeschnitten, um den Stoffring gelegt und von aussen mit groben Stichen vernäht (Abb.22).

 

In den Helm werden in jede Seite zwei Löcher gebohrt und  das Helmfutter mit zwei gewachsten Leinenschnüren eingebunden. (Abb.23)

 

Fertig!

 

Abb. 5: Modell aus Karton in Arbeit
Abb. 5: Modell aus Karton in Arbeit
Abb. 6: Fertiges Modell aus Karton
Abb. 6: Fertiges Modell aus Karton
Abb. 7: Ausgesägte Blechteile
Abb. 7: Ausgesägte Blechteile
Abb. 8: Gerundete Stirn- und Hinterhauptplatte
Abb. 8: Gerundete Stirn- und Hinterhauptplatte
Abb. 9: Rand der Scheitelplatte umschlagen
Abb. 9: Rand der Scheitelplatte umschlagen
Abb. 10: Treiben der Barbiere
Abb. 10: Treiben der Barbiere
Abb. 11: Fertige Barbiere (noch ohne Löcher)
Abb. 11: Fertige Barbiere (noch ohne Löcher)
Abb. 12: Ansetzen der Stirnplatte an die Scheitelplatte
Abb. 12: Ansetzen der Stirnplatte an die Scheitelplatte
Abb. 13: Ansetzen der Hinterhauptplatte
Abb. 13: Ansetzen der Hinterhauptplatte
Abb. 14: Anpassen der Hinterhauptplatte
Abb. 14: Anpassen der Hinterhauptplatte
Abb. 15: Barbiere an Stirnplatte geschraubt
Abb. 15: Barbiere an Stirnplatte geschraubt
Abb. 16: Spalt zwischen Barbiere und Hinterhauptplatte
Abb. 16: Spalt zwischen Barbiere und Hinterhauptplatte
Abb. 17: So sollte der Helm nun aussehen
Abb. 17: So sollte der Helm nun aussehen
Abb. 18: Digital aufbereitete "Designstudie"
Abb. 18: Digital aufbereitete "Designstudie"
Abb. 19: Löcher in der Barbiere
Abb. 19: Löcher in der Barbiere
Abb. 20: Nietstelle zwischen Stirn- und Scheitelplatte
Abb. 20: Nietstelle zwischen Stirn- und Scheitelplatte
Abb. 21: Angenieteter Helmriemen
Abb. 21: Angenieteter Helmriemen
Abb. 22: Helmfutter
Abb. 22: Helmfutter
Abb. 23: Befestigung des Helmfutters von aussen gesehen
Abb. 23: Befestigung des Helmfutters von aussen gesehen